Warum es Enwiz gibt
Weniger verbrauchen gewinnt immer.
2022 explodierten mit dem Krieg in der Ukraine die Energiepreise. Seitdem wird gestritten: Atom oder Kohle, Wind oder Gas, welche Erzeugung ist die richtige? Dazu die Sorge um ein Netz, das schwankende Erzeugung und schwankenden Verbrauch aushalten muss. Die Debatte läuft bis heute — und sie wird so schnell nicht entschieden.
Mir fiel dabei etwas auf, das in keiner dieser Debatten strittig ist:
Die Kilowattstunde, die du nicht verbrauchst, ist immer die beste. Sie muss nicht erzeugt, nicht transportiert und nicht bezahlt werden.
Für den Planeten
Nicht erzeugte Energie ist die sauberste, die es gibt — egal, woher der Strom sonst käme.
Für das Netz
Jede eingesparte Kilowattstunde entlastet ein Stromnetz, das mit schwankender Erzeugung zu kämpfen hat.
Für den Geldbeutel
Laut co2online bleiben in deutschen Haushalten rund 400 € Sparpotenzial pro Jahr ungenutzt liegen.
Ein Gewinn für alle drei, ohne Haken. Nur: Wissen allein spart nichts. Den meisten fehlt der Überblick — wie viel verbrauche ich eigentlich, ist das viel, und welche Maßnahme lohnt sich für genau meine Situation? Genau diese Lücke schließt Enwiz.





